Fortschritt sichtbar machen

Ökonomie, Ökologie und Soziales zu Innovationen verbinden

Das Wissenschaftsministerium zeichnet jährlich Orte des Fortschritts aus. Damit sollen Vordenkerinnen und Vordenker aus NRW gewürdigt werden, die Ökonomie, Ökologie und Soziales zu Innovationen verbinden und damit Fortschritt für die Gesellschaft ermöglichen.

Das Spektrum der Akteure ist denkbar breit: Forscherinnen und Forscher können ebenso dazu zählen wie Unternehmerinnen und Unternehmern, Umweltschutzorganisationen, Verwaltungen, Kirchen, Akademien, Vertreterinnen und Vertretern von Bürgervereinigungen oder Kreative in Kunst, Medien und Kultur.

Jeder gesellschaftliche Wandel geht von Menschen aus, die bereit sind gewohnte Pfade zu verlassen.
Wissenschaftsministerin Svenja Schulze

Mit diesen Worten forderte Wissenschaftsministerin Svenja Schulze Ende 2012 interessierte Akteure auf, sich um die Auszeichnung als Ort des Fortschritts zu bewerben oder Dritte für eine Auszeichnung vorzuschlagen.

Ort des Fortschritts 2013/14 stehen fest

Mehr als 120 Auszeichnungsvorschläge sind von Ende November 2012 bis Februar 2013 beim Ministerium eingegangen und wurden von einem Bewertungsgremium geprüft. Auf Basis der Empfehlungen des Bewertungsgremiums wird Ministerin Schulze in den Jahren 2013 und 2014 insgesamt 19 weitere Institutionen wegen ihrer Aktivitäten als „Ort des Fortschritts“ auszeichnen.

Wir wollten qualitativen Fortschritt 'made in NRW' sichtbar machen. Die Auszeichnung soll Anerkennung und Ansporn sein sowie  eine Vernetzung der „Pioniere des Wandels“  in Nordrhein-Westfalen möglich machen. Die Ergebnisse des Aufrufs zeigen, dass Nordrhein-Westfalen reich an Aktivitäten und Initiativen ist, die in diesem Sinne wirken.
Wissenschaftsministerin Svenja Schulze


Das könnte Sie auch interessieren