Heiko Hendriks

Beauftragter für die Belange von deutschen Heimatvertriebenen, Aussiedlern und Spätaussiedlern

Die nordrhein-westfälische Landesregierung hat Heiko Hendriks zum Beauftragten für die Belange von deutschen Heimatvertriebenen, Aussiedlern und Spätaussiedlern bestellt. Am 1. Februar 2018 nahm Hendriks seine Arbeit auf. Er wird zudem den Vorsitz des Landesbeirats für Vertriebenen-, Flüchtlings- und Spätaussiedlerfragen übernehmen

Seine Aufgabenfelder sind unter anderem die Unterstützung der Pflege, Förderung und Weiterentwicklung des Kulturgutes der Vertreibungsgebiete, die Kontaktpflege und Zusammenarbeit mit Institutionen und Organisationen der deutschen Heimatvertriebenen, Aussiedler und Spätaussiedler, auch auf Bundesebene und in anderen deutschen Ländern und die Intensivierung der Patenschaften des Landes Nordrhein-Westfalen mit den Landsmannschaften der Oberschlesier und der Siebenbürger Sachsen.

Lebenslauf

  • geboren am 22. Februar 1966 in Duisburg
  • Studium der Sozialwissenschaften, Psychologie und Pädagogik an der Gerhard-Mercator-Universität Duisburg mit dem Abschluss Diplom
  • freiberufliche Tätigkeit in der Erwachsenenbildung; seit 1995 selbstständiger Unternehmensberater und Personaltrainer
  • 1992 bis 1994 Landesvorsitzender des Ringes Christlich-Demokratischer Studenten (RCDS) in NRW
  • seit 1994 Stadtverordneter im Rat der Stadt Mülheim an der Ruhr
  • seit 1994 Vorsitzender der Ost- und Mitteldeutschen Vereinigung (OMV) der CDU im Kreisverband Mülheim an der Ruhr
  • seit 1997 Mitglied des Landesvorstandes der OMV – Union der Vertriebenen, Flüchtlinge und Aussiedler – der CDU NRW und seit 2013 deren Landesvorsitzender
  • seit 1997 Mitglied des Landesvorstandes des Evangelischen Arbeitskreises (EAK) der CDU-NRW
  • vom 29. Januar 2014 bis 31. Mai 2017 Abgeordneter des Landtags Nordrhein-Westfalen