Kulturgutschutz, Substanzerhalt und Kulturerbe in Nordrhein-Westfalen

Das kulturelle Erbe bewahren

Die Kultur in Nordrhein-Westfalen beruht auf vielfältigen künstlerischen, handwerklichen, technischen und wirtschaftlichen Entwicklungen. Diese kulturelle Substanz wird in den zahlreichen Archiven, Bibliotheken, Museen, Ausstellungshäusern und öffentlichen Sammlungen der Kommunen, der Landschaftsverbände und des Landes Nordrhein-Westfalen dokumentiert.

Die Landesregierung will das Kulturerbe in Kooperation mit den genannten Einrichtungen, aber auch mit privaten Partnerinnen und Partnern für die nachkommenden Generationen erhalten.

Dazu dient auch die Zusammenarbeit mit Institutionen, die länderübergreifende Kulturpflege betreiben.

Weltkulturerbe-Programm der UNESCO

Mit dem Inkrafttreten des UNESCO-Übereinkommens zur Erhaltung des immateriellen Kulturerbes am 10. Juli 2013 können sich lebendige kulturelle Ausdrucksformen um eine Anerkennung im Sinne des Übereinkommens bewerben. Für das UNESCO-Weltkulturerbe liegt die Zuständigkeit davon getrennt im Ministerium für Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen.

Kulturförderung macht Erinnerungsarbeit möglich

Auch die Pflege des Kulturgutes der Vertriebenen und Flüchtlinge ist "Kulturgutschutz" im übertragenen Sinne. Zukunft braucht Herkunft. Darum gehören Kulturförderung und Erinnerungsarbeit zusammen.


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