Presse


13.11.2018

3,25 Millionen Euro für die kulturelle Infrastruktur im Land – 270 Projekte erhalten Förderung

Ministerin Pfeiffer-Poensgen: Funktionierende Infrastrukturen sind Grundvoraussetzung für die Arbeit der Kultureinrichtungen

Mit einem Investitionsfonds in Höhe von 3,25 Millionen Euro unterstützt das Land noch in diesem Jahr die kulturelle Infrastruktur. In einem Juryverfahren erhielten 270 Projekte aus ganz Nordrhein-Westfalen eine Förderzusage. Insgesamt gingen 1.100 Anträge ein.... mehr


13.11.2018

Ministerin Pfeiffer-Poensgen weiht Neubau für die Nanowissenschaften in Münster ein

Land investiert 22 Millionen Euro in Center for Soft Nanoscience – Münster einer der führenden Standorte für Nanoforschung

Kultur- und Wissenschaftsministerin Isabel Pfeiffer-Poensgen hat ein neues Forschungsgebäude der Universität Münster eingeweiht: Im Center for Soft Nanoscience (SoN) forschen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus den Bereichen Physik, Chemie, Biologie, Pharmazie und Medizin künftig gemeinsam an Nanomaterialien. Die Kosten für Bau, Ersteinrichtung und Forschungsgroßgeräte liegen bei 39 Millionen Euro und werden von Bund und Land gemeinsam getragen. Das Land Nordrhein-Westfalen hat insgesamt 22 Millionen Euro in das Center for Soft Nanoscience investiert.... mehr


12.11.2018

Opernstudio NRW: Land gründet Initiative für junge Gesangstalente mit Opernhäusern in Dortmund, Essen, Gelsenkirchen und Wuppertal

Gemeinsames Angebot will Berufseinstieg erleichtern – Bewerbungen für ersten Turnus bis 30. November 2018 möglich

Erstmals arbeiten vier Opernhäuser bei der Förderung junger Gesangstalente zusammen: Mit dem heute in einer Pressekonferenz in Essen öffentlich vorgestellten Opernstudio NRW ermöglichen das Theater Dortmund, das Aalto-Musiktheater Essen, das Musiktheater im Revier Gelsenkirchen und die Oper Wuppertal Künstlerinnen und Künstlern einen idealen Karrierestart nach dem Abschluss ihres Hochschulstudiums. Gegründet und gefördert wird das Opernstudio NRW vom Land Nordrhein-Westfalen.... mehr


05.11.2018

127 Menschen starben durch Novemberpogrome von 1938: Landesweite Studie nennt erstmals die Todesopfer für Nordrhein-Westfalen

Weit mehr Menschen durch antijüdische Ausschreitungen ums Leben gekommen als bisher angenommen – Nordrhein-Westfalen legt als erstes Bundesland wissenschaftliche Studie zu Opferzahlen vor

Mindestens 127 Menschen kamen im Zuge der Novemberpogrome von 1938 auf dem Gebiet des Bundeslandes Nordrhein-Westfalen ums Leben – das ist das Ergebnis eines landesweiten Forschungsprojekts der Mahn- und Gedenkstätte der Landeshauptstadt Düsseldorf. Die Ergebnisse des vom Land geförderten Projekts belegen, dass die bisher kursierende Zahl von 91 Toten im gesamten damaligen Deutschen Reich viel zu niedrig ist. Forscherinnen und Forscher haben die Abschlussergebnisse der Studie gemeinsam mit Klaus Kaiser, Parlamentarischer Staatssekretär im Ministerium für Kultur und Wissenschaft, in der Mahn- und Gedenkstätte vorgestellt.... mehr