Mehrere Akten mit der Aufschrift NRW

Berichtswesen

Mit einem effizienten Berichtswesen soll in Nordrhein-Westfalen die Entwicklung der Weiterbildungslandschaft erfasst und beobachtet werden. 

Onlinegestützt Digitales Berichtswesen in der Weiterbildung

Grundlage für die Entwicklung eines Berichtswesens sind die Empfehlungen der Weiterbildungskonferenz 2012.

Bei der Erarbeitung des Fragebogens, der in Zusammenarbeit mit Vertreterinnen und Vertretern der Fachverbände entstanden ist, war zentrales Anliegen, ein schlankes Erfassungsinstrument zu entwickeln, das gleichzeitig aussagekräftige Daten über quantitative und qualitative Entwicklungen des Weiterbildungssystems in Nordrhein-Westfalen liefert und erstmals auch die Daten der Einrichtungen der Familien- und der politischen Bildung integriert.

2015 und 2016 sind erste Probeläufe eines onlinegestützten Berichtswesens in der Weiterbildung (mit den Daten von 2014 und 2015) durchgeführt worden. Eine Überarbeitungsphase, die sich auf die Rückmeldungen der Weiterbildungseinrichtungen stützte, hat sich angeschlossen, bevor das Berichtswesen zum 1. Februar 2017 in den Echtbetrieb (mit den Daten von 2016) gegangen ist. Die Zuständigkeit ist mit dem Echtbetrieb an die Supportstelle Weiterbildung QUA-LiS NRW übergegangen. 

Bis Ende Juni 2017 waren alle nach dem Weiterbildungsgesetz (WbG NRW) anerkannten Weiterbildungseinrichtungen aufgefordert, ihre Daten einzugeben. Das zuständige Fachreferat des Ministeriums für Kultur und Wissenschaft und die Supportstelle Weiterbildung haben den Echtbetrieb mit zwei landesweiten Informationsveranstaltungen begleitet. Für die Schlussphase wurde eine Telefonhotline bei d-NRW eingerichtet. 

Ein erster integrierter Weiterbildungsbericht wurde Ende 2017 vorgelegt.