Neue Künste Beispiel

Neue Künste Ruhr

Gefördert werden Projekte im Bereich Digitale Künste, Elektronische Musik, Zeitgenössischen Zirkus und Urban Art.

Neue Künste Ruhr Ruhr-Konferenz

Virtual Reality, zeitgenössische Akrobatik, Breakdance oder Techno-Sounds – mit dem bis 2030 angelegten Dekadenprojekt „Metropole der Künste Ruhr“ fördert die Landesregierung unter dem Dach der Ruhr-Konferenz umfassend junge künstlerische Ausdrucksformen im Ruhrgebiet und setzt so frische Impulse im dichten Kulturangebot der Metropole Ruhr.

Ziel ist die Etablierung eines Ökosystems neuer, internationaler Künste, das künftig das kulturelle Profil der Region auf besondere Weise prägen und die nationale wie internationale Sichtbarkeit stärken soll. Im Zentrum des Vorhabens steht das neue Förderfeld „Neue Künste Ruhr“, dass sich in vier Programmlinien unterteilt. Diese sind:

1.    die digitalen Künste, die auf meist interaktive Weise sowohl neue ästhetische Erlebnisse ermöglichen, als auch die Effekte der Digitalisierung auf alle Lebensbereiche in den Fokus nehmen,

2.    die Urban Arts, die verschiedene Strömungen der Subkultur wie Hip Hop, Street Art, Breakdance und Poetry Slam mit zeitgenössischem Tanz, Bildender Kunst und Musik verbinden,

3.    der zeitgenössische Zirkus, der Elemente der Artistik mit zeitgenössischem Tanz, moderner und klassischer Musik, Theater und Medienkunst verknüpft, sowie

4.    die Clubszene der elektronischen Musik, die Lichtkunst, Sound-Art und zeitgenössischen Tanz kombiniert und auf besondere Weise für urbane Kulturorte einer Metropole steht.

Antragsberechtigt sind junge Kreative unterschiedlichster Herkunft und Profession: Künstlerinnen und Künstler, Programmierinnen und Programmierer, Designerinnen und Designer, Entwicklerinnen und Entwickler, Kuratorinnen und Kuratoren, Kulturmanagerinnen und -manager, sowie freie Kultureinrichtungen, Kompanien und Festivals.

Die Bewerbung erfolgt online. Vor der Antragstellung ist eine Beratung durch die jeweilige Bezirksregierung erforderlich.