Mit zwei Exzellenzuniversitäten und 15 Exzellenzclustern nimmt Nordrhein-Westfalen bundesweit eine Position im Spitzenfeld ein.
Mit der Exzellenzstrategie soll der Wissenschaftsstandort Deutschland nachhaltig gestärkt und seine internationale Wettbewerbsfähigkeit weiter verbessert werden. Das Programm wird von der Deutschen Forschungs-Gemeinschaft (DFG) und dem Wissenschaftsrat durchgeführt und ist jährlich mit 539 Millionen Euro dotiert.
Mit derzeit zwei Exzellenzuniversitäten und fünfzehn Exzellenzclustern nimmt Nordrhein-Westfalen bundesweit eine Position im Spitzenfeld ein und hat seine Bilanz im Vergleich zur vorigen Exzellenzentscheidung 2019 um einen Exzellenzcluster ausgebaut.
Weitere Informationen hierzu finden Sie auch auf der offiziellen Website zur Exzellenzstrategie.
Zwei Exzellenzuniversitäten für Nordrhein-Westfalen Universität Bonn und RWTH Aachen
Am 19. Juli 2019 ist die Entscheidung gefallen, welche der elf Hochschulen in Deutschland in den nächsten sieben Jahren den Titel „Exzellenzuniversität" tragen dürfen.
Bundesweit hatten sich 17 Hochschulen und zwei Universitätsverbünde für die Endrunde qualifiziert und mit ihren Zukunftskonzepten um die Förderung als Exzellenzuniversität beworben.
Mit Köln, Bochum, Münster, Aachen und Bonn haben fünf hervorragende Universitäten aus Nordrhein-Westfalen Bewerbungen vorgelegt. Im harten Wettbewerb um den Titel konnten sich die Universitäten Bonn und Aachen durchsetzen.
Mit Blick auf die nächste Förderperiode ab 2027 erfüllen nun neben Aachen und Bonn auch die Universität zu Köln, die Ruhr-Universität Bochum und die TU Dortmund die Voraussetzungen für das Rennen um den Exzellenzstatus. Damit können fünf Universitäten aus Nordrhein-Westfalen einen Einzelantrag im Exzellenzuniversitäts-Verfahren stellen.
Weitere Informationen hierzu finden Sie auch auf der Website des Wissenschaftsrats.
Exzellenzcluster Acht Universitäten aus Nordrhein-Westfalen erfolgreich
Acht nordrhein-westfälische Universitäten waren in der finalen Runde der Förderlinie Exzellenzcluster der neuen Exzellenzstrategie des Bundes und der Länder erfolgreich. Ab Januar 2026 werden nun 15 Exzellenzcluster für zunächst sieben Jahre mit jeweils drei bis zehn Millionen Euro gefördert.
Förderentscheidung in der Förderlinie Exzellenzcluster
Folgende Anträge der Universitäten in Nordrhein-Westfalen waren in der Endrunde der Förderlinie Exzellenzcluster erfolgreich und werden ab dem 01.01.2026 gefördert.
Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn:
- Bonn Center for Dependency and Slavery Studies (BCDSS)
- Hausdorff Center für Mathematik (HCM)
- ImmunoSensation³ – das Immunsensorische System: von Immundiversität zu Präzisionsmedizin
- PhenoRob² – Robotik und Phänotypisierung für Nachhaltige Nutzpflanzenproduktion
RWTH Aachen:
Universität Münster:
Universität zu Köln:
Ruhr-Universität Bochum:
im Verbund:
RWTH Aachen und TU Dresden:
Ruhr-Universität Bochum / TU Dortmund:
Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn / Universität zu Köln:
Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf / Universität zu Köln:
Universität zu Köln / RWTH Aachen / Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn:
Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn / TU Dortmund / Universität Siegen: